Der Weg eines Dokuments.

Von der Datei, die hereinkommt, bis zu der, die wieder hinausgeht.

Sechs Schritte

Einstellen

Dateien ins Fenster ziehen, einzeln oder als Stapel: PDF, Bilder, Word, Excel und Outlook-Nachrichten samt Anhängen. Vorschaubild und Volltext entstehen dabei von selbst.

Einordnen

Getrennte Kataloge, jeder mit eigenem Kategoriebaum und eigenen Rechten. Umbauen per Ziehen. Tags quer dazu, für alles, was sich nicht einsortieren lässt.

Finden

Gesucht wird beim Tippen – in Bezeichnung, Volltext und Tags. Angesehen wird ohne Öffnen: PDF und Bilder erscheinen unmittelbar im Fenster.

Im Blick behalten

„Gültig bis" mit eigener Vorlaufzeit, und eine Marke in der Kopfzeile, die zeigt, was demnächst abläuft. Versionen mit Datum und Bearbeiter.

Herausgeben

Einzeln herunterladen oder im Warenkorb sammeln und als ZIP ausgeben – wahlweise mit dem Kategoriebaum als Ordnerstruktur.

Zurückholen

Gelöschtes wartet im Papierkorb. Was sonst geschah, steht im Protokoll: wer wann was getan hat.

Kleinigkeiten, die den Tag ausmachen

Favoriten
Die Zweige, in denen Sie täglich arbeiten, mit einem Knopf gefiltert.
Mehrfachablage
Ein Dokument kann an mehreren Stellen hängen, ohne kopiert zu werden.
Quelldokument
Zum ausgegebenen PDF gehört die bearbeitbare Datei – am selben Dokument hinterlegt.
Adresse zum Weitergeben
Ein Verweis, der genau dieses Dokument aufschlägt. Zum Verschicken oder als Lesezeichen.

Abgelaufenes verschwindet nicht von selbst. Ein Dokument, das sich ungefragt aus der Ansicht verabschiedet, ist genau der Fall, in dem hinterher niemand weiß, warum.

Und wenn es passt?

Dann schreiben Sie mir. Was MDok zum Laufen braucht, steht unter Betrieb.

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