Es liest, was drinsteht
Auch aus gescanntem Papier: Die Texterkennung läuft beim Einstellen mit. Gesucht wird danach im Inhalt, nicht im Dateinamen.
MDok ist ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) für kleine Betriebe und Büros.
Den Wartungsvertrag für die Aufzugsanlage – irgendwo in einem Ordner,
dessen Name einmal Sinn ergab. Oder als Papier im Schrank,
eingescannt unter scan_0047.pdf.
Windows durchsucht Dateinamen. Was im Papier steht, sieht es nicht.
Auch aus gescanntem Papier: Die Texterkennung läuft beim Einstellen mit. Gesucht wird danach im Inhalt, nicht im Dateinamen.
Drei Fassungen eines Vertrags sind drei Versionen eines
Dokuments – nicht drei Dateien mit _final_v2 im
Namen.
Rechte je Katalog: lesen, bearbeiten, verwalten. Dazu ein Protokoll und ein Papierkorb für das zu schnell Gelöschte.
MDok läuft als Dienst auf einem Rechner, der eingeschaltet bleibt – unter Windows wie unter Linux. Steht er im Büro, arbeitet das Haus damit. Steht er als gemieteter Server im Netz, kommen Sie von überall daran.
Diese Seite ist der Beweis. Sie kommt von derselben Maschine, auf der nebenan die Anwendung läuft – verschlüsselt, hinter einer Anmeldung.
Keine Wolke, kein fremdes Konto, keine monatliche Gebühr für den Zugang zu den eigenen Unterlagen. Die Datenbank ist eine Datei, die Ablage ein Ordner – beides können Sie mitnehmen.
Ein Dokumentenmanagementsystem, das gewachsen ist, weil jemand es gebraucht hat. Wenn Sie es auch gebrauchen können: schreiben Sie mir.
Schreiben Sie mir