Einen Rechner
Der eingeschaltet bleibt. Windows 10 oder 11, oder ein Linux-Server. Kein starkes Gerät: Bei fünf Nutzern langweilt sich jede heutige Maschine.
Was MDok braucht – und was es nicht braucht.
Der eingeschaltet bleibt. Windows 10 oder 11, oder ein Linux-Server. Kein starkes Gerät: Bei fünf Nutzern langweilt sich jede heutige Maschine.
Version 3.13, einmal installiert. Alles Weitere – Pakete, Dienst, Ordner – richtet ein Skript ein.
Auf den Arbeitsplätzen. Sonst nichts – kein Programm, keine Verteilung, keine Aktualisierung von Rechner zu Rechner.
Zwei Programme sind freiwillig: LibreOffice für Vorschau und Volltext von Office-Dateien, Tesseract für die Texterkennung bei gescanntem Papier. Fehlt eines, läuft alles Übrige weiter; die betroffenen Dateien warten in der Schlange, bis es da ist.
Nachts, ohne Zutun: Die Datenbank wird stimmig herausgezogen, auch wenn gerade jemand arbeitet, die Ablage gespiegelt, alte Generationen weggeräumt.
Rechte je Katalog und Benutzer, geprüft auf dem Server bei jedem Aufruf. Passwörter als Argon2id-Hash; wer fünfmal falsch rät, wartet fünf Minuten.
Ein Paket, ein Skript: anhalten, übernehmen, starten, prüfen, ob die Anwendung antwortet. Datenbank, Ablage und Konfiguration bleiben unberührt.
Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist eine Vermutung. Deshalb gibt es ein zweites Skript, das eine Generation in einen Probeordner holt, sie prüft und mit dem laufenden Stand vergleicht – ohne den anzufassen.
In einem Ordner: die Dateien und eine einzige Datenbankdatei. Kein Datenbankdienst, der eigens betreut werden will. Umziehen heißt deshalb, diesen Ordner mitzunehmen.
Soll MDok auch von außerhalb des Hauses erreichbar sein, gehört ein Webserver davor, der die Verbindung verschlüsselt und das Zertifikat selbst holt und erneuert – dazu eine Sperre für Adressen, die Passwörter raten. Diese Seite läuft genau so, vom selben gemieteten Server wie die Anwendung nebenan.
Keine monatliche Gebühr, kein Konto bei einem Anbieter, keine Installation auf den Arbeitsplätzen, keinen Datenbankserver – und kein Vertrauen darauf, dass ein fremdes Unternehmen Ihre Unterlagen noch in fünf Jahren vorrätig hält.
Dann schreiben Sie mir. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Rechner reicht: Er reicht.
Schreiben Sie mir